Über mich

Qualifikationen

  • Derzeit letzter Abschnitt des Universitätslehrgangs für Säuglings-, Kinder,- und Jugendlichenpsychotherapie an der Sigmund Freud Privatuniversität
  • Doktorin der Psychotherapiewissenschaft
  • Magistra der Psychotherapiewissenschaft
  • Bakkalaurea der Psychotherapiewissenschaft
  • Ausbildung um tiergestützte Interventionen durchführen zu können

Tätigkeiten

  • (aktuell) Seit 2016: Psychotherapeutische Tätigkeit in freier Praxis
  • (aktuell) Seit 2017: Psychotherapeutische Tätigkeit in der Ambulanz für Kinder und Jugendliche Wieden
  • (aktuell) Seit 2017: Psychotherapeutische Tätigkeit im Sozialpädagogischen Betreuungszentrum Pottenstein
  • (aktuell) Psychotherapiewissenschaftliche Tätigkeit
  • 2010 – 2016: Psychotherapeutische Tätigkeit an der Ambulanz der Sigmund Freud Privatuniversität
  • 2012 – 2016: Betreuerin beim Verein GIN (Gemeinwesenintegration und Normalisierung)
  • Praktikantin im Bundesblindeninstitut
  • Ambulanzassistentin an der psychotherapeutischen Ambulanz der Sigmund Freud Privatuniversität
  • Mitarbeit bei der Studie „Fehlerkiller“(Leitung: Frau Univ.Prof.in Sindelar)
  • Praktikantin im SMZ-OST, Station 58 (Psychiatrie)
  • Tiergestützte therapeutische Besuche in Behinderteneinrichtungen und Seniorenheimen
  • Betreuerin und Co-Therapeutin im SHH-Stationäre Drogensuchttherapieeinrichtung
  • Mitarbeiterin beim Kindernotruf

Publikationen

  • „Mea maxima Vulva“ (Ver)lust und Ekstase. 2019, In: Zocker, Drogenfreaks & Trunkenbolde. Rausch, Ekstase und Sucht in Film und Serien (Hrsg: M. Poltrum,  B. Rieken & T. Ballhausen). Springer Verlag, Berlin, Heidelberg.
  • Magnitude der Angst. Erdbebenverarbeitung im Los Angeles County. 2019, In: Angst in der Katastrophenforschung. Interdisziplinäre Zugänge (Hrsg. B. Rieken) Schriftenreihe: Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur, Band 27. Waxmann-Verlag, Münster, New York.
  • Zwischen Macht und Ohnmacht. Individualpsychologische Überlegungen zur #MeToo-Bewegung. In: Zeitschrift für freie psychoanalytische Forschung und Individualpsychologie. Ausgabe Nr.1/2019
  • Symbolischer Ausdruck und emotionaler Eindruck: Der geringe numinose Gehalt des Märchens und sein Vorteil für die (individualpsychologische) Psychotherapie. 2018, In: Numinoses Erzählen. Das Andere-das Jenseitige-das Zauberische (Hrsg: K. Pöge-Alder & H.-P. Zimmermann). Volkskundliche Kommission für Sachsen-Anhalt e.V., Halle (Saale).
  • „(Auf)lösung der Geschlechtlichkeit“. Dressed to kill. 2017, In: Seelenkenner Psychoschurken. Psychotherapeuten und Psychiater in Film und Serie (Hrsg: M. Poltrum, B. Rieken), Springer Verlag, Berlin, Heidelberg.
  • Only the brave. Über die Eignung und Verwendungsmöglichkeiten von Märchen in der individualpsychologischen Psychotherapie. In: Zeitschrift für freie psychoanalytische Forschung und Individualpsychologie. Ausgabe Nr.2/2016
  • Zwischen finanzieller Frustration und ideellem Reichtum. In: Zeitschrift für freie psychoanalytische Forschung und Individualpsychologie. Ausgabe Nr.1/2016
  • Der Münchner Adlerhorst im Wandel der Zeit – eine individualpsychologische Retrospektive. Eine Geschichte des Alfred-Adler-Instituts Münchens. 2015, Schriftenreihe: Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur. Waxmann-Verlag, Münster, New York.